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Gebäudetrocknung

Ist die Bausubstanz durch einen Wasserschaden erst einmal zerstört,
muss mit enormen Kosten und einer zeitaufwendigen Renovierung gerechnet werden.

Baulichen und materiellen Schäden kann durch schnellstmögliche
Trocknung vorgebeugt werden !

Besonders zum reibungslosen Ablauf von Maler- und Fußbodenverlegearbeiten, aber auch zur Trockenlegung von durchfeuchtetem Mauerwerk, werden oft Kondenstrockner verwendet. In Verbindung mit leistungsstarken Gebläsen ist es damit möglich, Oberflächen von Decken, Wänden und Estrichen auszutrocknen.

 

Die Vorteile liegen klar auf der Hand:

    • kein Terminverzug wegen nicht ausführbarer Arbeiten
    • regelmäßige Feuchtemessungen garantieren den erwünschten Grad der Austrocknung und den fristgemäßen Abschluss der Trocknung
    • Innenausbau kann während der Trocknung weitergeführt werden
    • Spätschäden und Nacharbeiten aufgrund erhöhter Baufeuchte werden weitgehend ausgeschlossen

Der Technische Ablauf der Gebäudetrocknung

 

Feuchte Luft wird über ein Kühlelement mittels eines Ventilators geführt. Das Kühlelement senkt die Temperatur der feuchten Luft um ca. 10° C, wodurch Kondenswasser an den Kühllamellen entsteht. Das Kondenswasser wird in einen Behälter geführt und ist somit der Luft definitiv entzogen. Die jetzt trockene Luft reichert sich wieder mit der vorhandenen Feuchtigkeit der Baumaterialien an und wird wieder entfeuchtet.

 

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